Verbrauch von Getreideprodukten

Verbrauch von Getreideprodukten

Verbrauch von Getreideprodukten

Verbrauch von Getreideprodukten

Die vielfältigen Getreideerzeugnisse spielen eine wichtige Rolle im Lebensmittelangebot und beim (all-)täglichen Verzehr: Ohne die Rohstoffe für Bier und Spirituosen werden in Deutschland pro Kopf und Jahr über 120 Kilogramm Nahrungsmittel aus Getreide verbraucht. Daran hat die Produktgruppe „Brot und Backwaren„ mit einem langjährigen Mittelwert von 85 kg den größten Anteil. Dazu zählen sowohl die gewerblich als auch die daheim hergestellten Gebäcke. Innerhalb dieser Gruppe zeigen die Prozentwerte für die verschiedenen Backprodukte (in Kursivschrift auf der rechten Seite der Grafik) die Verzehrsanteile, die in der Nationalen Verzehrsstudie II des Max Rubner-Instituts ermittelt wurden. Neben den Mahlerzeugnissen aus Weizen und Roggen fürs Backen stellen die Mühlen aus diesen beiden Brotgetreidearten Mahlprodukte her, die nicht im Backgewerbe, sondern in anderen Lebensmittelbetrieben weiterverarbeitet werden: Zu diesen sogenannten „Non-Bake-Foods„ zählen z.B. Suppen und Soßen, Babynahrung und Grießpuddings, Süßwaren und Fertiggerichte oder Panaden. Daran anschließend sind auf der linken Seite im herausgerückten „Tortenstück„ die Pro-Kopf-Verbrauchszahlen weiterer Lebensmittelgruppen zusammengestellt, die ebenfalls zu den Getreideprodukten gehören.

Quelle: Info-CD „Mahlen in Zahlen„, Verband Deutscher Mühlen (Hg.), Bonn 2012